Mit einem symbolischen Startschuss haben die Gemeinde Espenau und die Stadt Immenhausen gemeinsam die Inbetriebnahme des neuen FE2-Systems der Firma Alamos offiziell in Betrieb genommen. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit beider Kommunen geplant, beschafft und eingerichtet und stellt einen wichtigen Meilenstein für die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes dar.

Das FE2-System dient insbesondere der redundanten Alarmierung der Einsatzkräfte und bietet darüber hinaus umfangreiche Funktionen zur Einsatzunterstützung, Einsatzführung und Informationsbereitstellung. Durch die gemeinsame Nutzung der Plattform profitieren beide Feuerwehren von einer modernen, leistungsfähigen und ausfallsicheren Lösung, die die Einsatzbereitschaft und Kommunikation deutlich verbessert.

Die Beschaffung und Implementierung erfolgte in enger Abstimmung zwischen den technischen Verantwortlichen der beiden Kommunen. Ziel war es, Synergien zu nutzen, Ressourcen effizient einzusetzen und gleichzeitig die technische Ausstattung der Feuerwehren auf ein zukunftsfähiges Niveau zu heben.

Zum offiziellen Start des Systems trafen sich die Bürgermeister Carsten Strzoda (Gemeinde Espenau) und Lars Obermann (Stadt Immenhausen) gemeinsam mit der Gemeindebrandinspektorin Andrea Haupt und ihrem Stellvertreter Andre Sander für die Gemeinde Espenau sowie dem Stadtbrandinspektor Heiko Reuse und seinem Stellvertreter Tobias Grunewald für die Stadt Immenhausen. Begleitet wurden sie von den technischen Ansprechpartnern Sascha Sippel und Pascal Wess, die die Einführung und Einrichtung des Systems maßgeblich begleitet haben. Im Rahmen des Termins wurde der symbolische Startschuss für das gemeinsame FE2-System gegeben.

„Mit diesem Projekt stärken wir nicht nur die technische Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehren, sondern auch die erfolgreiche Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg“, betonten die Verantwortlichen. Gerade bei größeren Einsatzlagen und besonderen Schadensereignissen sei eine zuverlässige und moderne Alarmierungs- und Führungsunterstützung von entscheidender Bedeutung.

Der gemeinsame Betrieb des Systems unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen Espenau und Immenhausen und zeigt, wie durch interkommunale Zusammenarbeit moderne Lösungen wirtschaftlich und effizient umgesetzt werden können, wie auch schon in anderen Bereichen der beiden Kommunen.

v.l.n.r.: Sascha Sippel, Andre Sander, Andrea Haupt, Carsten Strzoda, Lars Obermann, Heiko Reuse, Tobias Grunewald, Pascal Weß.

Gemeinsamer Startschuss für modernes Alarmierungs- und Führungssystem bei den Feuerwehren in Espenau und Immenhausen